,economy meets art‘ Stipedium 2020
Zielmaßgaben und Kriterien für die Vergabe von Stipendien an Kunst- und Kulturschaffende
Weitere Informationen, die Ausschreibung und die Bewerbungsunterlagen finden Sie auf der Website „economy meets art“.
Der SHIFT-Kreis ist bekanntlich zu Beginn diesen Jahres um vier weitere Mitglieder gewachsen: Ursula Böhmer, Kathrin Esser, Willi Filz und Ole Stragier. Wer mehr über diese vier "Neuen" erfahren will, schaut sich jetzt auf der SHFIT-Seite um.
Vier Personen erweitern den Kreis der SHIFT-Projektgruppe künftig von bisher 14 Kreativen auf nun 18. Ihre Bewerbungen konnten vor wenigen Wochen die Jury von der Qualität ihrer Arbeiten und ihren inhaltlich-konzeptionellen Herangehensweisen überzeugen.
Nachdem die Jury noch vor Jahresende 2019 alle Bewerbungen genauestens unter die Lupe genommen und diskutiert hat, hat sie für vier Anwärter positiv entschieden.
Diese sind mittlerweile alle kontaktiert, um ihnen die neue Mitgliedschaft anzutragen. In Kürze werden die Namen an dieser Stelle bekanntgegeben.
Ende November 2019 entscheidet sich, wer bald die SHIFT-Gruppe ergänzt
Eine Fachjury tagt Ende dieses Monats und berät sich ausgiebig über die mehr als zwei Dutzend eingegangenen Bewerbungen für die SHIFT-Erweiterung. Eine Auswahl muss getroffen werden, da mehr Bewerber/innen formell die Kriterien erfüllen als Erweiterungsplätze vorgesehen sind.
Alle Anwärter/innen werden über die Entscheidung informiert, nachdem sie gefallen sein wird. Die neuen Mitglieder von SHIFT werden sich bald darauf auf dieser Plattform hier und absehbar auch in anderer Form der Öffentlichkeit präsentieren.
Präsentation im Rahmen des Projekts economy meets art
Seit seiner Gründung 2010 hat das Projekt economy meets art (EMA) in der Region bereits Dutzende Kooperationen zwischen Kunst und Wirtschaft/Wissenschaft angeregt und begleitet – mit Workshops, Seminaren und Wettbewerben.
SHIFT-Mitglied Andreas Magdanz hat 2018 den EMA-Wettbewerb für sich entschieden. In der Folgezeit beschäftigte er sich fotografisch vornehmlich mit zwei Orten im Gebäudekanon der RWTH Aachen University, die er als „entgegengesetzte Eckpfeiler“ von dem bezeichnet, wofür die RWTH-Forschung steht: Der Lehmbau ist in Tradition verwurzelt, das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) steht für Progression und Innovation. Die entstandenen Werke – das WZL-Bild besteht aus 240 Einzelfotos, deren aufwendige Montage allein mehr als einen Monat in Anspruch nahm –, waren vom 29. September bis 6. Oktober zum ersten Mal zu sehen, und zwar im Kunst- und Kulturzentrum (KuK) der StädteRegion Aachen. Die Resonanz auf diese Ausstellung war gut, geplant ist, sie demnächst auch in Räumlichkeiten der RWTH Aachen zu zeigen.
Das links gezeigte Bild ist ein Ausschnitt aus dem Werkzeugmaschinenlabor by ©Andreas Magdanz